In Viernheim ging es für das Team PSD Bank Tri Post Trier II in den vierten Wettkampf. In der Regionalliga Mitte waren Andreas Theobald, Jonas Horn, Jens Langetepe und Matthias Jarr am Start. Der Wettkampf wurde in Form eines Team-Sprint durchgeführt. Das Team kam in der Gesamtwertung auf einen soliden 6. Platz.

Ein großes Dankeschön fürs spontane Einspringen an Matze. Hier sein ehrlicher Wettkampf-Bericht:

Regional-Liga also… Fehlte mir ja auch noch in meiner „Triathlon-Liga-to-do-Liste“.

Vom Mannschaftsleiter mit einem Sprintwettkampf nach Viernheim gelockt, stellte sich einige Tage später heraus, dass es ein Team-Sprint wird. Mit Jens Langetepe, Jonas Horn und Andy Theobald… Großartig! Tod auf Raten!

Da ich solche Veranstaltungen ja grundsätzlich ernst nehme, beschloss ich, mich im Vorfeld mit den Jungs zum Training zu treffen. Donnerstag also dann Schwimmtraining mit Andy.

Andy: „Schaffst du 1:30 min auf 100m?“
Ich: „Na klar – genau ein Mal.“
1000m gemeinsam geschwommen. Ich übe Rollwende, Andy Rückenschwimmen…

Freitag dann Radtour mit Jonas. Er hat viel geredet, ich mich aufs zuhören beschränkt…

Auf ein gemeinsames Lauftraining mit Jens hab ich dann verzichtet, sonst hätte ich mich vielleicht noch für Sonntag krank gemeldet…

Also auf nach Viernheim. Entsprechend der Platzierung ging es dann als siebte von neun Mannschaften ins Rennen. Andy schwimmt Rücken, Jens turnt vor mir rum und Jonas passt hinter mir auf, dass ich nicht verloren gehe. 500 m schwimmen – Check.

Nach dem Wechsel auf dem Rad sortiert -Jens kam nicht so flott in seine Radpuschen- ging es dann relativ harmonisch über die 20 km. Andy fuhr sehr viel vor, Jonas relativ viel, Jens und ich ab und zu. Der von meinem Garmin angegebene Wattwert stimmte etwa mit dem Gefühl in meinen Oberschenkeln überein. Tod auf Raten halt…

Ab auf die Laufstrecke -diesmal kam ich nicht so flott in meine Laufpuschen.
Ähnliches Bild wie beim Schwimmen. Jens und Jonas vorweg, diesmal hat Andy aufgepasst, dass ich nicht verloren gehe. Gefühlt 4 der 5 Kilometer mit Andys Hand im Rücken ging es dann nah am Limit über den Kurs und nach ziemlich genau einer Stunde über die Ziellinie.

Cooler Wettkampf mit den Dreien. Am Ende einen Platz gut gemacht und den Wettkampf als sechstes Team beendet. Ein großes Dankeschön an Andy für seinen Handabdruck auf meinem Rücken!