Ein Team – ein Ziel – die harte Arbeit hat sich gelohnt – nun ist es sicher: PSD Bank Tri Post Trier hat sich am vergangenen Wochenende den Klassenerhalt in der 1. Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga gesichert!!!!

PSD Bank Tri Post Trier bleibt erstklassig!

Dieses Wochenende und die Saison wird aus vielerlei Hinsicht in Erinnerung bleiben! Die Saison-Durchläufe in den vergangenen Jahren durch die Regionalliga und 2. Bundesliga Süd waren doch etwas leichter 🙂 und wir haben alle viel dazugelernt!

 

Das Team: Coach Irmela Sophie Letz, Tim Dülfer, Adam Rudgley, Andreas Theobald, Jens Roth und Timo Spitzhorn (v.l.n.r.) vor historischer Kulisse (das Olympiastadion wurde 1936 für die XI. Olympischen Spiele fertig gestellt, bei denen zum ersten Mal der olympische Fackellauf stattfand).

Doch am besten doch einmal von vorne angefangen: Bereits vor Anreise gab es Einiges zu organisieren. Hotelzimmer, Anreise, Essen und Ablaufplan gehörten bereits zum üblichen geübten Prozedere. Dass der Trainer sich im Familien-Jahresurlaub und zwei nominierte Athleten am Tag vor dem Wettkampf einen Einzelstart planten, erforderte doch ein wenig mehr Planung und Aufregung als sonst. Aber auch das wurde als Team bestens gemeinsam gemeistert. Dienstags gab es noch einen vom Chef-Trainer Marc Pschebizin angeordneten, von Irmi durchgeführten  Schwimmtest, wonach der noch freie Platz in der Nominierung für Sonntag gesetzt werden sollte. Mittwochs bereitete Sara die Jungs noch im Moselstadion auf Rolle und Laufbahn für ein schnelles Koppeln vor und donnerstags gab Schwimmtrainer Engel auch noch wertvolle Tipps.

So ging es am Freitag Morgen um 7 Uhr mit zwei PST Bussen mit den nominierten Athleten Tim Dülfer und Andreas Theobald, den Athleten Nicolas Krämer und Nicolas Saurenz und dem Support-Team Paul Dülfer, Andreas Grub (unsere Busfahrer), Sara Bund („Ersatz“-Trainerin) und Nicole Böhme-Laglasse los in Richtung Berlin. Nach einem kurzen Stop in Montabaur, wo unser Jung-Athlet Timo Spitzhorn mit Eltern Oliver (2. Team-Chef) und Petra eingeladen wurde, mehreren P.-Pausen (Athleten-Jungs müssen oft mal ;-)) und einer Mittagspause mit Verköstigung in der goldenen Möwe, erreichten wir gegen 17 Uhr Berlin, trafen auf Präsi Helmut Rach mit Annette Friedrich, die fliegend angereist waren, und bezogen die Zimmer. Da der Wettkampf erst Sonntag anstand, gab es außer einem kleinen, entspannten Lauf für die Jungs nur noch das gemeinsame Abendessen in einem leckeren und stylischem Burger-Restaurant (Für Sportler selbstverständlich mit jeweils 3km langem Fußweg hin und zurück).

Am Abend erreichte dann auch Irmela Sophie Letz – kurz Irmi – , in Vertretung von Chef-Trainer Marc Pschebizin zum Chef-Coach ernannt, mit Supporterin Kornelia Letz die von Trier weit entfernte Hauptstadt.

Damit waren wir aber immer noch nicht vollständig, zwei Athleten sollten noch folgen. Doch dazu später mehr.

Nach einer erholsamen Nacht und einem leckeren Frühstück on the top of Berlin stand laut, von Irmi und Oli ausgearbeitetem, Ablauf-Plan das Verfolgen des Wettkampfs der Frauen an, die ja samstags um 10:15 Uhr starteten. Unsere Jungs fuhren mit den Rädern zum Olympiastadion, das Support- und Chefteam mit der U-Bahn (welch grandios einfache Verbindung).

Junge, Junge – bis dato hatten wir ja drei Bundesliga-Rennen erlebt und kennen das Aufregende und Besondere der ersten Liga schon, aber das hier in Berlin vor dem Olympiastadion mit Fernsehübertragung und den vollen Zuschauertribünen in dieser Atmosphäre toppte echt alles – Gänse-(besser Noppen-)hautfeeling pur! Aber unsere Jungs behielten die Nerven und zeigten weit weniger Aufregung nach außen als das Support-Team.

So saßen wir Supporter auf den Zuschauerrängen und verfolgten den Wasserstart und erlebten dann live vor der Nase in der prallen Sonne die Radrunden, Wechsel aufs Laufen und den grandiosen Zieleinlauf von Laura Lindemann, die damit auch Deutsche Meisterin 2019 wurde. Dass es vorab einen Radsturz gab, erfuhren wir erst später. Damit war dann auch im Nachhinein geklärt, warum wir so lange auf die zweite Radgruppe warten mussten. So was sieht man dann nur live im Fernsehen.

So gechillt und entspannt sollte der Vormittag am Sonntag für uns alle natürlich nicht werden. Um bestens vorbereitet zu sein, hieß es für das Team PSD Bank Tri Post Trier mit dem Rad zum Wannsee zu fahren, um die Radstrecke kennenzulernen und anschließend im Wannsee zu schwimmen. Das Support-Team schaute sich vor Ort gemeinsam die Rad- und Laufstrecke an, um alle Posten bestmöglich zu vergeben und von vielen Punkten die Jungs anfeuern und Fotos schießen zu können.

Team-Chefin Irmi hatte einen festen Plan vorbereitet, den sie allen dann beim Abendessen erläuterte und alle Plätze verteilte.

Für die Jungs stand am Nachmittag Erholung, Essen, Regeneration und Massage durch Team-Physiotherapeutin Irmi an. Der Rest der Truppe hatte frei und „feuerte“ entweder Jugend-Schwimmtrainerin Julia beim Bogenschießen (kann man nur leise zugucken) an, ließ sich die Regeln des Modernen Fünfkampfes erläutern, verfolgte im Stadion die Leichtathletik-Wettkämpfe oder machte Sightseeing durch Berlin. Zwei weitere Supporter Hans-Jörg und Maria trafen ein.

Um 18 Uhr stand für die Team-Coaches die Wettkampfbesprechung am Wannsee an, bei der Änderungen der Schwimmstrecke (die Frauen waren wohl zu wenig geschwommen) und der Radstrecke bekannt gegeben wurden. Viele wichtige Hinweise, die dann von Irmi und Oli an die Athleten beim gemeinsamen, traditionellen Pizza- und Pasta-Abendessen weitergegeben wurden, inklusive Verteilung der Startunterlagen. Da der Start am Sonntag bereits um 10:30 Uhr anstand und man aufgrund zwei Wechselzonen einigen zeitlichen Vorlauf benötigen würde, gingen die Jungs zeitig ins Bett. Das Support-Team erhielt von Chefcoach Irmi seine Einweisung und Verhaltensregeln (alle Anfeuern bis zum Heiser werden!).

Doch wer richtig gelesen hat, stellt fest, dass zu diesem Zeitpunkt noch zwei Athleten fehlten.

Jens Roth, der sich am Samstag noch beim 10. Vulkan-Cross-Triathlon in einer Zeit von 02:13:45 h mit 10 Minuten Vorsprung zum Vize zum sechsten Mal den Sieg sicherte, erreichte kurz vor Mitternacht mit Fahrer Christian Sieben, ehemaligem Tri Post Trier-Teamkollegen und selbst Starter in Schalkenmehren, Berlin. Nachdem er schnell noch von Oli Startunterlagen und Einweisung zum anstehenden Bundesliga-Rennen erhalten hatte, hieß es für ihn nun auch, endlich ins Bett zu gehen, um am nächsten Morgen einigermaßen erholt an den Start zu gehen.

Doch es fehlte noch unser Australier Adam Rudgley, der bis dato bei allen Rennen vom Team PSD Bank Tri Post Trier die konstanteste Leistung erbracht hatte. Er wollte noch am Samstag in Malmö, Schweden, starten, um ETU-Punkte zu sammeln. Dieses Rennen war leider erst um 17:30 Uhr und erforderte im Vorfeld viel Engagement und Spürsinn, um Adam noch pünktlich zum Rennen nach Berlin bringen zu können. Flug und Bahn schieden aus, da er dann zu spät vor Ort eintreffen würde. So blieb nur noch der Fernbus, der direkt von Malmö nach Berlin von 21 Uhr bis 5 Uhr morgens fahren sollte, den er erst donnerstags dann buchte. Mittlerweile wussten wir bereits, dass Adam in Malmö beim Wettkampf einen Sturz und anschließend einen Platten hatte, er aber wohlauf und hochmotiviert für Berlin war.

Dann die Whats-App von Adam um kurz nach 21 Uhr: „They aren’t letting me in the bus“. Kurze Schockstarre beim Orga-Team. Der Busfahrer wollte ihn mit seinem Radkoffer nicht in den Bus lassen, obwohl dies eigentlich im Vorfeld mit der Hotline geklärt worden war, und war bereits im Begriff, ohne ihn loszufahren. Aufregende Momente des Wartens – Oli klärte bereits mit der DTU ab, ob wir noch würden ummelden können (eigentlich nur bis Samstag Abend) – und dann die erlösende Nachricht von Adam, dass er gegen einen Aufpreis von 30 Euro mitgenommen werden würde. Puh – Glück gehabt. Jetzt musste der Bus nur noch heil und pünktlich ankommen.

Natürlich kann man sein Unverständnis äußern, warum man beim letzten Rennen unbedingt Adam und Jens aufstellen musste und nicht auch anderen Athleten eine Chance hätte geben können. Aber hier ging es nun einmal um den Verbleib in der 1. Triathlon Bundesliga. Das Team wollte unbedingt erreichen, den Klassenerhalt zu sichern und Marc und Helmut war klar, dass der Start von Adam und Jens hier von großer Bedeutung sein würde.

Nach einer recht ruhelosen Nacht kam Adam dann statt um 5 Uhr um 6:15 Uhr am ZOB neben unserem Hotel an (Paul und Andreas, die seit 5 Uhr Wache gehalten hatten, nahmen ihn in Empfang) und konnte direkt mit den Jungs um halb 7 Uhr zum Frühstück, wo er natürlich auch eine Einweisung zum Rennen erhielt. Halb 8 fuhr dann das Team mit dem Rad zum Stadion, wo die zweite Wechselzone eingerichtet werden musste. Unsere Athletennamen scheinen doch recht kompliziert zu sein, zum zweiten Mal stand auf dem Schild Düfler statt Dülfer und die Beschilderung passte auch nicht zur abschließenden Athletenmeldung. Na ja, das bringt uns nur kurzfristig aus der Ruhe – und daran kann die DTU ja dann im nächsten Jahr arbeiten 🙂

Per Radkonvoi fuhren alle Athleten Richtung Wannsee, um dort die erste Wechselzone einzurichten. Chefcoach Irmi und Vorsitzender Helmut fuhren zum Schwimmstart am Wannsee. Hier gab es noch vorab einen offiziellen Programmpunkt: Übergabe des von allen unterschriebenen PSD Bank Tri Post Trier Tri Suits an Hauptsponsor PSD Bank Köln. Vorstand René Königshausen und Marketingleiter Christian Dorn waren extra angereist, um dem Team Glück zu wünschen und vor Ort anzufeuern.


Foto: Helmut Rach

Das Frauen-Support-Team ist bereit!

Und dann ging es endlich los. Der Rest des Support-Teams hatte leider nicht die Möglichkeit, beim Schwimmen vor Ort zu sein (der Rücktransfer per Rad oder gar S-Bahn hätte viel zu lange gedauert), aber immerhin konnten wir, wie viele andere auch, die zu Hause am Fernsehen mitfieberten, das Schwimmen auf der Leinwand live im Stadion miterleben. Das Raunen auf der Tribüne war groß als das Getümmel vor der ersten Boje zu sehen war, mehrere Badekappen waren in der kurzen Zeit von unserem Team erkennbar – banges Warten, wie es die Jungs aus dem Wasser und die zahlreichen Stufen in die erste Wechselzone gebracht hatten. Alle vom Team bezogen ihre Positionen und warteten darauf, dass die Radler auf der Strecke vorm Olympiastadion eintrafen und unsere Jungs möglichst in einer guten Gruppe sind.


Die Finals – Berlin City Triathlon 2019 Foto: DTU/Petko Beier

Jens Roth kam vom Team als Erster aus dem Wasser in einer Zeit von 8:44 Minuten. Auch er kämpfte mit dem Tumult im Wasser, wurde einige Zeit unter Wasser gedrückt und kam erst als 27. Gesamt in die Wechselzone.

Unser Jüngster Timo Spitzhorn wählte beim Schwimmen die schlaueste Linie, hatte am wenigsten Probleme und verließ nach 8:49 nur kurz hinter Jens den Wannsee, als Gesamt 33. Super Leistung!

Australier Adam Rudgley folgte als 35. Gesamt in einer Zeit von 8:51 Minuten. Auch er hatte eine ideale Linie beim Schwimmen gefunden.

Somit kamen diese drei erfolgreich in die zweite Radgruppe, in der sich auch Patrick Lange und der spätere Sieger Richard Murray befanden, die sich versuchte, gemeinsam an die führende kleinere Radgruppe ranzuarbeiten.

Tim Dülfer und Andreas Theobald hatten größere Probleme beim Schwimmen. Andreas bekam heftige Tritte an den Kopf, verließ mit Tim als einer der Letzten (9:26 und 9:27 Minuten) das Wasser, verlor somit den Anschluß an eine Radgruppe und stieg vorzeitig aus dem Rennen aus.


Foto: Helmut Rach

Tim gab auf dem Rad noch einmal alles und versuchte sich an die vorfahrende Gruppe ranzuarbeiten. Seine zwei Mitstreiter, die mit ihm fuhren und nur für die Deutsche Meisterschaft, nicht für die Bundesliga am Start waren, konnten oder wollten nicht die Arbeit mit ihm leisten. Somit wurde Tim knapp auf der letzten Radrunde vor dem Olympiastadion von den Kampfrichtern aus dem Rennen genommen. Eine Besonderheit bei diesem Rennen – da die Radrunde fast identisch mit der Laufrunde war, mussten die Athleten, die noch mit dem Rad unterwegs waren, an einem gewissen Punkt, als die erste Laufgruppe kam, aus dem Rennen ausscheiden.


Die Finals – Berlin City Triathlon 2019 Foto: DTU/Petko Beier


Fotos: Helmut Rach

Adam, Jens und Timo konnten in der Radgruppe im Windschatten kräftesparend mitfahren und zeigten dann enormen Einsatz auf der Laufstrecke.

Timo wechselte als 31. nach 29:48 Minuten in die Laufschuhe, Jens erreichte die Wechselzone vor dem Olympiastadion nach 29:56 als 51. und Adam kam nach 29:56 Minuten als 52. in die zweite Wechselzone.


Fotos: Helmut Rach

Zum Vergleich gingen der spätere Sieger Richard Murray als 18. nach 29:44 Minuten und Patrick Lange als 15. nach 29:43 auf die Laufstrecke. Das zeigt, wie groß die zweite Radgruppe war und wie wichtig hier ein schneller Wechsel und eine solide abschließende Laufleistung ist.

Auf der Laufstrecke (natürlich ohne Zeitstrafen), angetrieben und angebrüllt vom Support-Team (speziell für Jens: „Arsch zusammen – Hüfte vor“/ wie soll man das bitte rufen:-)???), gaben unsere drei Jungs noch einmal Vollgas und vollen Einsatz.

Adam Rudgley wurde 34. mit einer Laufzeit von 16 Minuten (Lauf Gesamt 34. Platz)


Die Finals – Berlin City Triathlon 2019 Foto: DTU/Petko Beier

Jens Roth erreichte Platz 44 (lief die 5 km als 44. in 16:16) – das muss man erst mal nachmachen mit einem Cross-Triathlon am Vortag in den Beinen.

Timo Spitzhorn kam als 49. nach einem Lauf in 16:39 Minuten (Lauf Gesamt 60. Platz) ins Ziel.

Super gekämpft und alles gegeben – Jungs!!!

(Man beachte, dass in den 39 SEKUNDEN, die zwischen Adam und Timo liegen fast 30 Athleten liegen! Ein enges Feld und ein äußerst schnelles Rennen!)

Ja und dann – die bangen Minuten und das zitternde Hoffen. Das Support-Team versammelte sich an der Tribüne am Olympia-Stadion und war erst einmal niedergeschlagen, weil zwei Athleten das Rennen verlassen mussten. Für einige stand bereits fest, dass der Abstieg aus der 1. Bundesliga sicher ist. Andreas und Tim waren verständlicherweise sehr niedergeschlagen.

Dann fingen wir an zu rechnen, als die ersten Ergebnisse feststehen. Die Mannschaftsergebnisse entstehen aus der Summe der ersten vier Platzierungen des Teams.

Also wir haben 34 + 44 + 49 = 127

Weimar hat 38 + 59 + 68 + 74 = 239

Berlin 60 + 64 + 72 + 75 = 271

Mmh, wie viele Punkte bekommt man noch einmal für den DNF-Athleten? Schnell das Regelwerk gelesen – müssten 80 + 2 Strafpunkte sein oder? Kann das sein? Dann müsste es ja locker reichen für den Klassenerhalt oder? Haben wir uns verrechnet in der Aufregung? Können wir uns schon freuen????

Als ob der rasende Reporter aus Trier Holger Teusch es im Urin hatte, schießt der schon einmal ein Sensationsfoto im Ziel…

Und dann ist es Trainer Marc, der uns aus dem Urlaubsdomizil Frankreich per whats app erlöst: PSD Bank Tri Post Trier erreicht trotz DNF zweier Athleten, die auch alles gegeben haben, in der Gesamt Mannschaftswertung Platz 13 vor WEICON Tri Finish Münster, dem Team Weimarer Ingenieure und dem Berliner Triathlon Team!

Wir haben es geschafft – PSD Bank Tri Post Trier bleibt erstklassig!

Das wurde mit einer ausgiebigen Sektdusche und Kuchen gefeiert!


Fotos: Helmut Rach

Jubel – Szenenapplaus – das Mitfiebern am Fernseher vor Ort hat sich gelohnt – Gratulation Jungs – das habt Ihr als Team gemeistert –  Ihr habt bewiesen, dass PSD Bank Tri Post Trier in die 1. Triathlon Bundesliga gehört!!!

Der Nachmittag in Berlin gehörte dann den Leichtathleten im Olympia-Stadion, die es mit vielen anderen anzufeuern galt, bevor es zur Abschlussfeier der Berlin Finals und einem abschließenden kleinen Ausklang in Berlin-Charlottenburg ging- am nächsten Tag dann Rückfahrt in die kleine, beschauliche Heimat.

Für eine tosende und berauschende Siegesfeier waren vielleicht aufgrund der beiden DNFs nicht alle in der richtigen Stimmung – das gilt es dann auf alle Fälle nachzuholen oder? Weihnachtsfeier lässt grüßen 🙂

Foto: Irmela Sophie Letz

Ein großes Dankeschön geht an die zum Chefcoach eingesprungene Irmi. Du warst vom ersten Rennen an mit Deinem fachlichen Wissen und viel Engagement dabei. Die Jungs hatten immer die Möglichkeit, sich von Dir physiotherapeutisch behandeln zu lassen. Berlin hat Dir zwar viele schlaflose Nächte bereitet – ohne Deinen tollen Einsatz mit viel Herzblut hätte das Team aber sicher nicht so gut performed. Du hast das mit Deinen jungen Jahren profimäßig gemeistert -DANKE!

Danke natürlich auch an The Legend – unseren Cheftrainer Marc. Dass Du beim letzten Rennen nicht dabei sein konntest, hat Dir sicher in der Seele weh getan – aber auch Deine Frauen haben Urlaub mit Dir verdient ;-). Du hast im Vorfeld schon in den vergangenen Jahren ganze Arbeit geleistet und auch das Team gut für die Bundesliga vorbereitet – ohne Dich wäre Tri Post Trier nicht erstklassig geworden – DANKE!

Der gleiche Dank geht natürlich an Chef-Schwimmtrainer Engel, der in den vergangenen Jahren immer an der Schwimmperformance der Jungs gearbeitet hat.

Danke an unseren ersten Vorsitzenden Helmut Rach, der im Hintergrund viele Fäden zieht, immer den Überblick behält, sich unermüdlich Zeit freischaufelt für die Tri Post und immer an den Klassenerhalt geglaubt hat!

Danke an Paul Dülfer, der schon seit mehreren Jahren seine Freizeit opfert, um die Jungs sicher zu den Wettkämpfen zu bringen und der auch in dieser Saison bei allen Wettkämpfen dabei war und mitgefiebert hat!

Und natürlich Danke an unsere Athleten, die vollen Einsatz gezeigt haben, manchmal vielleicht an sich verzweifelt sind, wenn es nicht so gelaufen ist, wie gedacht, aber immer weiter gekämpft haben und an den Klassenerhalt geglaubt haben! Danke auch an die Athleten, die in dieser Saison bei keinem Rennen eingesetzt wurden, beim Training dabei geblieben sind und als Team für die 1. Bundesliga gekämpft haben.

Danke an unsere beiden Australier Adam und Conor, die mit sehr großem Engagement dabei waren, sich toll in das Team integriert und viel auf sich genommen haben, um dabei sein zu können.

Danke an Oliver Spitzhorn, der uns bei drei Wettkämpfen eine große und wichtige Unterstützung war!

Danke an das Support-Team in Berlin: Annette, Andreas, Conni, Paul, Hans-Jörg, Maria, Helmut, Petra, Nicolas Sz., Nicolas K., Samira, Sara, Nicole und Christian.

Danke an alle, die zu Hause mitgefiebert haben!

Danke an unseren Namenssponsor PSD Bank Köln für die Unterstützung während der Saison und vor Ort.

Danke an BMW Cloppenburg, die mit einem BMW dafür gesorgt haben, dass Jens und Christian schnell und sicher in Berlin ankommen konnten.

Danke an Lotto Rheinland-Pfalz und Bitburger 0,0%.


Die Finals – Berlin City Triathlon 2019 Foto: DTU/Petko Beier

Und ein großes Dankeschön geht natürlich auch an alle Sponsoren vor Ort: Optik Ruschel, Scholtes Fliesen & Sanitär, Fleischerei Martin, Muskelwerkstatt, Camphausen Bikes & more, Arnoldy Alarm- und Sicherheitssysteme und Pschebizin Proficoaching.

 

 

Wer es nicht live sehen konnte: Hier ist der Link zum Video https://www.zdf.de/sport/die-finals/triathlon-die-finals-2019-volle-laenge-100.html

Zugesehen haben live 1,21 Millionen Zuschauer vorm Fernseher – Das entspricht einer Einschaltquote von 12,4 %!