Tri Post Trier

Unter besonders harten Bedingungen gingen die Läufer in diesem Jahr beim Marathon an den Start. Aufgrund der hohen Temperaturen mussten leider einige den Wettkampf vorzeitig beenden. Der Luxemburg Marathon gehört per se mit seinem Streckenprofil zu den anspruchsvolleren Langstreckenläufen, die Hitze erschwerte dies zudem, so dass auch einige Zeitläufer (in der Regel ist es ein Dreier-Team) ihre Aufgabe nicht erfüllen konnten und das Ziel nicht erreichten.

Ein paar Tri Postler haben sich von den erschwerten Bedingungen nicht abschrecken lassen, hier die Ergebnisse:

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Bernard Continaut  startete am vergangenen Sonntag in Tholey  über die Sprintdistanz,  dabei schwamm er die 0,3 Kilometer in 6:04 Min., radelte die 22 km in 49:17 Min. und lief die 4.6 km  in 30:47 Minuten.

Mit einer Gesamtzeit von 1:28:56 h erreichte er den 1. Platz in der M 70 !

Herzlichen Glückwunsch zu der erzielten Leistung!

Andreas Theobald, Tim Dülfer, Nicolas Krämer und Maximilian Nichterlein machten sich bereits Samstags auf den Weg nach Kulmbach, wo tags drauf der erste Wettkampf der 2. Bundesliga Süd anstand – ein Sprint mit Windschattenfreigabe. Tim, der schon seit längerer Zeit krank war, hoffte bis zum Schluss starten zu können. Seine Genesung verlieft jedoch nicht schnell genug, so dass er vernünftigerweise auf einen Start verzichtete. Insgesamt waren 65 Athleten bzw. 14 Mannschaften am Start. Unsere Tri Postler kamen innerhalb von 8 Sekunden auf den Plätzen 43 (Maxi), 44 (Nico) und 48 (Andi) aus dem Wasser. Das Radfahren absolvierten sie dann gemeinsam in einer 20 Mann starken Verfolgungsgruppe und gingen nahezu zeitgleich auf die Laufstrecke. Hier hatte Andi die schnellsten Beine und erreichte den 28. Platz, gefolgt von Nico und Maxi, auf den Plätzen 33 und 34. Unter den Einzelstartern lagen unsere Jungs demnach im guten Mittelfeld. Aufgrund des Fehlens des 4. Mannes spiegelt das Mannschaftsergebnis diese gute Leistung leider nicht ganz wider. Dennoch, ihr habt euch super geschlagen! Herzlichen Glückwunsch hierzu! An dieser Stelle auch vielen Dank an Papa Dülfer, der die Jungs sicher nach Kulmbach und zurück brachte und vor Ort betreute!

Foto: Andreas Theobald

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