Natalie Weides

Beim 3. Ligawettkampf in den unterschiedlichen RTV-Ligen gingen 3 Mannschaften der Tri Post an den Start:

Die Damen konnten sich hierbei, wie auch schon in den beiden vorangegangenen Wettkämpfen, Platz 2 in der Tageswertung sichern und somit ihren 2. Platz in der Tabelle festigen. Jana Dahlem war in Merzig schnellste Frau overall! Sara Bund gewann ihre AK und Sabrina Bühler gelang mit dem 3. Platz in ihrer AK ebenfalls der Sprung auf das Podest.

Die Tri Post Masters belegten mit Matthias Jarr, Markus Quirin und Engel-Mathias Koch den 3. Platz in der Tageswertung und kletterten in der Tabelle vom 6. auf den 5. Platz.

Die 2. Herrenmannschaft belegte mit Nikolei Haase, der an diesem Tag schnellster Tri Postler war, Marco Nothvogel, Markus Fandel, Marius Kolz und Daniel Schäfer den 4. Tagesplatz und auch sie kletterten in der Tabelle nach oben und belegen jetzt Platz 4.

Weiterlesen

Hier die Ergebnisse:

Jugend B (0,4 / 10 / 2)

PLATZ NAME AK-PL GES-ZEIT SWIM RAD LAUF
6 Rebecca Bierbrauer 1 00:34:27 0:05:07 00:19:52 0:09:28

Olympische Distanz ( 1,8 / 45 / 8)

PLATZ NAME AK-PL GES-ZEIT SWIM RAD LAUF
62 Andreas Scheiern 10 02:47:21 0:38:54 01:22:00 0:44:26
67 Andre Hilker 9 02:50:00 0:42:03 01:23:39 0:41:50

Andreas Grub war als Kampfrichter ebenfalls im Einsatz.

Wir gratulieren allen zu den erzielten Leistungen!

Am verganganenen Wochenende fanden in Roth und Frankfurt die grossen Langdistanzrennen in Deutschland statt. Auch die Tri Postler waren hier am Start.

In Roth finishte Mario Alten seine erste Langdistanz in 13:13:29 Stunden (S = 1:24:00 B = 6:02:20, R = 5:38:22)

In Frankfurt finishte Jörg Ehses nach 6 Jahren Langdistanz-Abstinenz in 9:24:25 Stunden. Damit erreichte er von ca. 2.200 Männern den 100. Platz und den 19. Platz in seiner AK (S = 55:42, B = 4:46:12, R = 3:37:26)

Herzlichen Glückwunsch euch beiden!

Hier der Artikel aus dem TV vom 03.07.20147

(Xonrupt) Der deutsche Crossduathlon-Meister von Tri Post Trier belegt den neunten Platz beim Xterra-Triathlon in Frankreich. Die Bedingungen waren so schwer, dass der 29-Jährige eineinhalb Stunden länger unterwegs war, als auf den gleichen Distanzen im Frühjahr in Griechenland.

Jens Roth ist zufrieden! Der neunte Platz beim weltweit größten Xterra-Crosstriathlon in Frankreich eröffnen dem 29-Jährigen die Chance, auch am Jahresende in der europäischen Xterra-Serie unten besten Zehn zu landen. „Das war mit dem Adventure-Race letztes Jahr in China mit das härteste, was ich meinem Körper jemals zugemutet habe“, sagt Roth nach dem Rennen in Xonrupt in den Vogesen.

Wie schwer die Bedingungen waren zeigt ein Vergleich mit dem Xterra Griechenland im Frühjahr, bei dem Roth über 1,5 Kilometer Schwimmen, rund 40 Kilometer Mountainbike-fahren und zehn Kilometer Crosslauf in 2:17 Stunden Dritter wurde. Für die gleichen Distanzen benötigte der deutsche Crossduathlon-Meister am vergangenen Sonntag 3:41:15 Stunden. „Ich denke, ich habe viel Kraft auf dem Rad einfach in den Matsch gedrückt“, sagt Roth.

Nach dem Regen der vergangenen Woche war der Parcours extrem aufgeweicht. Roth, der nach 18:18 Minuten Schwimmen als Erster aus dem Lac de Longemer kam, wurde auf dem mit 1200 Höhenmetern gespickten MTB-Parcours von neun Konkurrenten überholt. Er sei auch nicht mit letztem Risiko die Abfahrten hinunter gejagt, erzählt der ehemalige Leistungsschwimmer, der vor drei Jahren schwer stürzte (aber mit dem Rennrad). Beim Crosslauf über zehn Kilometer machte er noch eine Position gut.

Von den fünf verbleibenden Rennen der europäischen Xterra-Serie möchte Roth noch drei bestreiten. Momentan liegt er an achter Position. Eine Topten-Platzierung am Jahresende sei also keine Utopie.

Herzlichen Glückwunsch,  Jens !