HelgeO

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Letzten Samstag starteten Karina Wenzel-Repey und Andreas Orlt beim Soonwald-Nahe-Ultra-Trail. Start war in Kirn und die Strecke führte auf 62 Km mit 2100 HM zumeist auf dem Soonwald-Steig durch den wunderschönen Soonwald.
Für Karina war es das erste Mal eine Strecke jenseits der 42 Km. Andreas hatte schon Ultra-Erfahrung, wobei 62 Km auch für ihn die bis dato längste gelaufene Strecke werden sollte.
Bepackt mit allerlei „Pflichtgepäck“ (Trinkrucksack, Stirnlampe, Becher, Erste Hilfe Set … man muss da ganz schön viel mitschleppen) und bei fast perfektem Ultra-Wetter machten die Beiden sich zusammen mit ca. 100 anderen Läufern morgens auf den Weg. Andi erging es wie einigen anderen: er sammelte ein paar extra Kilometer weil er falsch von der Strecke abbog. Aber nach 9:50 kam er glücklich ins Ziel. Und Karina finishte nach 10:42 ihren ersten Ultra!!!
Ich war einfach nur beeindruckt vom Durchhaltevermögen der Beiden. Respekt!
Einen tollen Bericht von Karina kann man hier lesen.

Jonas und Fabian Drexsler waren beim 9. Schülertriathlon in Ludwigshafen am Start. Dabei hatte Jonas Pech: noch vor dem Bruder aus dem Wasser stürzte er und musste leider ausscheiden.
Fabian konnte das Rennen als 3. beenden.
Super gemacht Fabian und Jonas: Mach dir nichts draus! Das nächste Mal klappt es wieder besser 🙂

 

Fabian und Jonas Drexler und Paul und Marie Morgen starteten letztes Wochenende beim 4. Illinger Schüler- und Jugendtriathlon.
Marie belegte den 4.Platz bei den Schülerinnen D (25m/800m/200m).
Die Jungs belegten bei den Schülern C (50m/2,4 km/400m) den 2. (Fabian), den 6. (Jonas) und den 10. (Paul) Platz.

Und so wie es aussieht, hatten sie richtig Spaß dabei 🙂

Herzlichen Glückwunsch!

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Ein Bericht von Sabrina Bühler:

Nach einigen Vorbereitungswettkämpfen, u.a. meiner ersten Mitteldistanz in Maxdorf (die nicht ganz so gut verlief) stand nun der Saisonhöhepunkt bei der Mitteldistanz des Frankfurt City Triathlons an. Nach einigen aufs und abs in der Vorbereitung ging ich ohne Zeitziel und Erwartungen in den Wettkampf, so befreit von selbst auferlegtem Druck ging es mit großer Vorfreude nach Frankfurt.

Nach der Ankunft dort am Samstag mussten erstmal die Startunterlagen abgeholt werden, dabei gab es schon gehörige Tütenverwirrung, welche Farbe für welche Wechselzone, wann und wo abzugeben. Nach dem Briefing konnten aber all diese Fragen geklärt werden. Dann ab zum Einrichten der Wechselzone am Langener Waldsee. Nachdem alles organisiert und das Hotelzimmer bezogen war, wurden die Reserven aufgefüllt und alles für den Folgetag bereitgelegt.

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