HelgeO

HelgeO

Erst Deutsche Duathlon Meisterin im Mai, dann kam im Juli der Titel im Triathlon dazu und nun gewinnt sie auch noch den DTU Cup. 🙂
Einfach grandios Rebecca!

Herzlichen Glückwunsch!

https://www.dtu-info.de/news/2019/dtu-jugendcup-2019-diener-gewinnt-souveraen-henseleit-bleibt-vorne.html

https://www.volksfreund.de/sport/laufen/rebecca-bierbrauer-aus-trier-gewinnt-deutschen-triathlon-jugendcup_aid-45453881

 

Ein Bericht von Rebecca:
Nach meinem Titel in Grimma ging ich schon mit gewissen Erwartungen an den Start. Ich dachte mir, schlechter als Top 5 will ich heute echt nicht sein. Nach dem Schwimmen kam ich so mittelmäßig aus dem Wasser, aber Dank der DM wusste ich ja, das dass nichts zu bedeuten hat. Kurz nachdem es aufs Rad ging sah ich plötzlich einen Schuh auf der Straße liegen und dachte mir „Oh nein, die Arme, die den verloren hat“. Dann hab ich gesehen, dass es die deutsche Vizemeisterin war und das hat mich ganz schön geschockt. Trotzdem bin ich einfach weitergefahren und schon nach der ersten von drei Radrunden war ich in der Spitzengruppe.

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4 Medaillen auf einen Streich

Die Fahrt nach Obertrum bei Salzburg sollte sich lohnen und so starteten Karina und ich am Wochenende nicht bei einem, sondern gleich bei 3 Wettkämpfen 🙂
Beim Trumer Triathlon Wochenende wird auch eine Triple Wertung angeboten. Bestehend aus 3 km Seecrossing am Freitag, einer Sprintdistanz (750, 25 km, 5,2 km) am Samstag und einer Mitteldistanz (1,9 km, 88,6 km, 21,1 km) am Sonntag.
Es war ein wirklich tolles Wochenende. Den Trumer Triathlon kann man nur empfehlen. Zumindest allen, die es nicht nur flach mögen 🙂
In der Triple-Wertung belegte ich nach allen 3 Wettkämpfen den zweiten Platz bei den Frauen.
Einen ausführlichen Bericht gibt es hier zu lesen.

Die Ergebnisse:

Seecrossing 3km Sprint(750m/25km/5,2km) Mittel(1.9km/88,6km/21,1km)
Karina 0:58:08 1:56:03 (14:18/1:02:50/0:31:56) 6:59:32 (39:20/3:39:47/2:30:56)
Helge 0:58:13 1:41:21 (15:11/0:53:53/0:26:22) 5:56:34 (39:52/3:10:11/1:57:30)
Bericht und Bild von Peter Joecken

Hier nun eine kurze Erlebnisbeschreibung von meiner 25. Rothteilnahme und meiner 50. Langdistanz überhaupt. Geschafft, aber glücklich bin ich, nun den emotionalen Höhepunkt meiner Saison bewältigt zu haben. Vor dem Rennen waren die drei Tage Roth leider nicht mit der nötigen Erholung verlaufen. 3 Tage Schutzengelsteinchen verkaufen am Stand auf der Expo in Bullenhitze und nur Stehen und Quatschen, um die Leute von der guten Aktion zu überzeugen und zu kaufen, waren zäh und anstrengend. Als ich dann am Rennmorgen im Neo im Wasser stand, fand ich zum ersten Mal etwas zu mir und versuchte, mich auf das Rennen zu konzentrieren. Als es mit dem Böllerschuss losging, dachte ich: „endlich alleine…“
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Unterschiedlicher können die Gegebenheiten wohl kaum sein. Markus Fandel feierte seine Langdistanz Premiere letzte Woche in Roth und Peter Joecken beendete seine 50. Langdistanz ebenfalls in Roth (und die 25. in Roth selbst)
Beide lieferten eine grandiose Leistung ab. Markus meinte gar, sein Rennbericht würde langweilig sein, weil alles viel zu glatt lief im Rennen 😆
Und Peter war vor und während dem Rennen noch im Namen der guten Sache unterwegs ❗
Männer, ihr seid beide der Hammer 🙂

Markus überquerte nach 09:53:40 (01:10:02/05:12:14/03:24:04) die Ziellinie und Peter Joecken nach 11:44:08 (01:17:42/05:45:04/04:32:30)

Anbei ein Bericht und Fotos von Markus. Und ich kann euch versprechen, der Bericht ist alles andere als langweilig.
Der Bericht von Peter, der auch für die Charity Aktion „Clowns und Helden“ unterwegs war und fleißig Spenden gesammelt hat, folgt dann hoffentlich noch 😉

 

Bericht von Markus

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