HelgeO

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25 Mal Roth – 50 Mal Ironmandistanz – Charity

Bilder und Aufruf von Peter Joecken:

Hallo, liebe Vereinskollegen der Triathlonabteilung der Tri Post Trier,

diesen Sommer steht für mich, den man hier und da schon als „Triathlonurgestein“ bezeichnet, in Roth meine 25. Teilnahme bei der Challenge/Ironman(bis 2001 war in Roth ja der Ironman beheimatet) an, die kurioserweise dann auch gleichzeitig meine 50. Langdistanz bedeutet.

Ich hatte voriges Jahr auf der Challenge „Laufclown Michel Descombes“ kennen gelernt und mit ihm die Idee entwickelt, dass wir aus diesem Anlass eine gemeinsame Aktion starten, die zum Mittelpunkt hat, als Athlet den Menschen in der Region Roth/Hilpoltstein etwas von dem zurück zu geben, was sie uns Sportlern in all den Jahren an Herzlichkeit, Empathie und Begeisterung entgegenbringen. Ich weiß, dass Viele von Euch bereits in Roth gestartet sind und  nach vollziehen können, was ich nun seit 1990 erleben darf.

Michel Descombes, der in Trier ja auch kein Unbekannter ist, hat zudem die Idee, seine langjährige Unterstützung für die Trierer Villa Kunterbunt in unsere Aktion einfließen zu lassen. Ein Teil unserer Spendenaktivitäten geht also auch an diese regionale Institution. Michel hat für die Villa Kunterbunt bislang 33.000€ gesammelt.

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Bilder und ein super Bericht von Andreas Bund:

Sara holt sich den Slot für Nizza und Andreas mit neuer persönlicher 70.3-Bestzeit.

Für die Eiligen zunächst die wichtigsten Zahlen:

Sara überquert bei 4:57:41 (31:34 / 2:47:31 / 1:33:45) die Ziellinie. Das bedeutet Platz 2 (von 28) in ihrer Ak und Platz 4 (von 128) bei den Frauen. Vor ihr landen nur drei (Ex-) Profis, nämlich Michela Santini, Natascha Badmann (genau, die sechsfache Hawaii-Siegerin!) und eine weitere Italienerin. Sara bekommt dafür einen Slot für die 70.3-WM in Nizza. Die Leistung ist um so höher einzuschätzen, als dass sie auf dem Rad ab Km 20 nur noch mit dem kleinen Kettenblatt fahren konnte!

Andreas läuft mit einer Zeit von 4:37:46 (36:40 / 2:26:46 / 1:28:43) ein. Damit verfehlt er mit Platz 4 (von 57) das Ak-Podium nur knapp und landet bei den Männern auf Platz 34 (von 577). Das bedeutet für mich eine neue persönliche 70.3-Bestzeit; einen Nizza-Slot hätte es auch nochmal gegeben.

 

Für die, die sich etwas mehr Zeit nehmen können oder wollen, folgt hier ein (hoffentlich nicht zu langer!) Bericht mit einigen persönlichen Eindrücken. Weiterlesen

Bilder und Bericht von Tim Dülfer
Platz 15 (inkl. Pro’s)
Platz 2 AK

Besonders über den 15. Platz overall in einem Challenge-Rennen, mit sehr starker Konkurrenz, freue ich mich sehr. Die Challenge Wanaka war eines der schönsten Rennen, wahrscheinlich das schönste, das ich je gestartet bin.

Besonders freue ich mich auch über meine Form, die ich mir in nur 6 Wochen nach der Offseason antrainiert habe. Hier geht ein dickes Dankeschön an meinen Trainer Marc Pschebizin. Das tägliche Training ist einfach der Hammer und macht eher Hunger auf mehr als müde. So kommt es auch, dass der Raceday mal wieder easy war, im Vergleich zu so manchem 7-stündigem Trainingstag. Ich war selten unter 30 Stunden/ Woche, das war ein hartes Stück Arbeit. Weiterlesen

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