Tri Post Trier

PSD Bank Tri Post Trier – so lautet der neue Titel unserer ersten Mannschaft, die in diesem Jahr in der 1. Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga starten werden!!

Der Leiter des BeratungsCenter Trier Stefan Schmitt und unser Abteilungsvorsitzender  Tri Post Trier Helmut Rach besiegeln die neue Zusammenarbeit.

Im Sport zählen Gemeinschaft, Zusammenhalt und Teamgeist –Werte die auch der PSD Bank wichtig sind. Deshalb unterstützt die Genossenschaftsbank ab sofort den Triathlon-Bundesligisten Tri Post Trier, dessen erste Herrenmannschaft ab der Saison 2019 unter dem Namen PSD Bank Tri Post Trier auftreten wird.

Bei der PSD Bank spielen genossenschaftliche Werte seit jeher eine große Rolle. Schließlich ist der Wert der Gemeinschaft das Fundament für die Gründung der ersten Post-, Spar- und Darlehensvereine im Jahr 1872, aus denen die PSD Banken hervorgingen. Und da dieser Wert besonders in Sportvereinen aktiv gelebt wird, ist es kaum verwunderlich, dass die Bank ihr Engagement in diesem Bereich mit dem Sponsoring der Triathlonabteilung Tri Post Trier des Post Sport Vereins weiter ausbaut. Damit reiht sich das Engagement in eine bemerkenswerte Liste von Sportkooperationen, wie dem 1. FC Köln, dem Handball-Bundesligisten VfL Gummersbach oder Lukas Podolski. Seit dem vergangenen Jahr besteht zudem eine Partnerschaft mit der Deutschen Firmenlaufmeisterschaft B2Run in Köln und Aachen.

Auch beim Bundesligisten Tri Post Trier gilt: Zwar kämpft jeder Sportler allein für den Sieg, doch der Zusammenhalt im Verein ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. „Für uns ist die Unterstützung des PSD Bank von enorm großer Bedeutung“, meint dazu Abteilungsvorsitzender Helmut Rach. „Die erste Herrenmannschaft ist mit ihrem Aufstieg in die 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga unser Stolz und gleichzeitig Vorbild und Motivation für den gesamten Verein, insbesondere für unsere breitgefächerte Kinder- und Jugendabteilung. Da ist das Engagement der PSD Bank ein wegweisender Schritt und nicht nur von finanzieller Bedeutung.“ „Vereine leisten viel für die Gesellschaft, vermitteln sie doch Werte und fördern ganz besonders die Gemeinschaft“, so René Königshausen, Vorstand Vertrieb der PSD Bank, „daher ist es für uns als regionale Genossenschaftsbank eine echte Herzensangelegenheit, uns hier zu engagieren.“ Dass man nicht nur redet, sondern auch handelt, beweisen die erfolgreiche Crowdfunding-Plattform www.mehr-durch-gemeinsam.de, über die die Bank jährlich insgesamt 220.000 Euro transparent und fair gemeinnützigen Projekte spendet, oder der große virale Spendenwettbewerb „PSD VereinsPreis“. Mit ihm fördert die PSD Bank regelmäßig die Vereinsstruktur in den Regionen Köln, Bonn, Aachen und Trier mit einem Betrag von insgesamt 20.000,- EUR.

„Wir möchten mit unserem Angebot das Miteinander und das Engagement in unserer Region stärken,“ erklärt Königshausen. „Die Sportart Triathlon wird immer beliebter und bekannter. Triathlon hat seit über 30 Jahren kontinuierlich einen hohen Stellenwert in der Region Trier. Tri Post Trier ist nicht erst seit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga eines der sportlichen Aushängeschilder der Region. Triathleten sind für uns als Bank eine sehr attraktive Zielgruppe. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

Bilder und ein super Bericht von Andreas Bund:

Sara holt sich den Slot für Nizza und Andreas mit neuer persönlicher 70.3-Bestzeit.

Für die Eiligen zunächst die wichtigsten Zahlen:

Sara überquert bei 4:57:41 (31:34 / 2:47:31 / 1:33:45) die Ziellinie. Das bedeutet Platz 2 (von 28) in ihrer Ak und Platz 4 (von 128) bei den Frauen. Vor ihr landen nur drei (Ex-) Profis, nämlich Michela Santini, Natascha Badmann (genau, die sechsfache Hawaii-Siegerin!) und eine weitere Italienerin. Sara bekommt dafür einen Slot für die 70.3-WM in Nizza. Die Leistung ist um so höher einzuschätzen, als dass sie auf dem Rad ab Km 20 nur noch mit dem kleinen Kettenblatt fahren konnte!

Andreas läuft mit einer Zeit von 4:37:46 (36:40 / 2:26:46 / 1:28:43) ein. Damit verfehlt er mit Platz 4 (von 57) das Ak-Podium nur knapp und landet bei den Männern auf Platz 34 (von 577). Das bedeutet für mich eine neue persönliche 70.3-Bestzeit; einen Nizza-Slot hätte es auch nochmal gegeben.

 

Für die, die sich etwas mehr Zeit nehmen können oder wollen, folgt hier ein (hoffentlich nicht zu langer!) Bericht mit einigen persönlichen Eindrücken. Weiterlesen

Bilder und Bericht von Tim Dülfer
Platz 15 (inkl. Pro’s)
Platz 2 AK

Besonders über den 15. Platz overall in einem Challenge-Rennen, mit sehr starker Konkurrenz, freue ich mich sehr. Die Challenge Wanaka war eines der schönsten Rennen, wahrscheinlich das schönste, das ich je gestartet bin.

Besonders freue ich mich auch über meine Form, die ich mir in nur 6 Wochen nach der Offseason antrainiert habe. Hier geht ein dickes Dankeschön an meinen Trainer Marc Pschebizin. Das tägliche Training ist einfach der Hammer und macht eher Hunger auf mehr als müde. So kommt es auch, dass der Raceday mal wieder easy war, im Vergleich zu so manchem 7-stündigem Trainingstag. Ich war selten unter 30 Stunden/ Woche, das war ein hartes Stück Arbeit. Weiterlesen

Entweder man hatte lange Spikes an, oder man nahm die Schlitterpartie in Kauf.
Der Crosslauf in Gladbach bot alles, nur keinen festen Boden unter den Läuferfüßen. 😀
Trotzdem (oder gerade deswegen) waren 4 Tri Postler mit dabei.
Fabian Drexler, dem die 800 m beim Kinderrennen, welches er mit großem Vorsprung gewann, definitiv zu wenig waren, startete anschließend noch auf der 4,5 km langen Mittelstrecke mit Papa Matze und belegte dort mit seinen 9 Jahren den 2. Platz in der AK U18 (wobei alle seine Gegner mindestens 16 Jahre alt waren).
Matze konnte ebenfalls den 2. Platz in seiner AK gewinnen.
Frank Christmann und Helge Orlt, beide ohne Spikes am Start, liefen die Langstrecke (7km). Dabei holte Helge den AK Sieg.

Einen schönen Bericht, Bilder und die Ergebnisse findet ihr hier.