Tri Post Trier

10 000 Meter, männlich

11. Platz Jonas Horn, 35:38,41

15. Platz Hendrik Haumann, 36:37,28

16. Platz Markus Fandel, 36:54,36

17. Platz Christian Bales, 37:04,57

10 000 Meter, weiblich

4. Platz Tine Hausmann, 39:33,39
7. Platz Mriam Engel-Hausmann, 42:22,69

3000 Meter

4. Platz Jerome Vandenbussche, 9:58,83 min

2000 Meter MJU 14

6. Platz Fabian Drexler, 7:20,25

8. Platz Jonas Drexler, 7:28,17

9. Platz Paul Morgen, 8:06,42

2000 Meter WJU 14

Platz 1 Julie Vandenbussche, 7:43,00

4. Platz Giovanna Engel, 7:47,04

10. Platz Lisa Wihl, 8:01,04

800 Meter MU12

4. Platz Gabriel Rademacher, 2:50,80

19. Platz Florin Ehses, 3:23,00

23. Platz Julius Rademacher, 3:28,24

800 Meter WU12

Platz 1 Lilly Förster, 2:38,81

2. Platz Emie Vandenbussche, 2:43,43

10. Platz Carla Thees, 2:59,88

16. Platz Marie Morgen, 3:10,44

17. Platz Susie Vandenbussche, 3:11,52

20. Platz, Lia Krahn, 3:18,44

 

Bit-Reha 1 km Buddy-Lauf

Giovanna Engel, 1. Platz U 14 weiblich, 3:45 min

Lilly Förster, 2. Platz U 14 weiblich, 3:45 min

Diego Engel, 11. Platz U 10 männlich, 7:08 min

Bitburger 0,0 % Hauptlauf

Hendrik Haumann, 2. Platz M40, 18. Platz gesamt, 38:58 min

Rodolfo Mendiola Badaracco, 3. Platz M 45, 25. Platz gesamt, 41:34 min

 

Beim Halbmarathon über 65 km mit 1300 Höhenmetern belegte Jens Roth Platz zwei in einer Zeit über 02:27:01.5 und sicherte sich den Sieg in seiner Altersklasse.

„Cooles Race, geile Strecke & ne fette Stimmung“, freute sich Jens Roth darüber, endlich mal wieder ein reines MTB-Rennen bestritten zu haben.

Jens Nagel erreichte mit 02:54:16.0 den 55. Platz.

Rebecca war zum ersten Mal in der 1. Bitburger 0,0 % Triathlon Bundesliga für Viernheim am Start und erreichte bei den Deutschen Jugendmeisterschaften den 11. Platz in der Jugend A.

Wir wünschen ihr gute Besserung, Kopf hoch, 2022 wird Dein Jahr!

Hier ein paar persönliche Worte von ihr:

Nach 19 Wochen Ermüdungsbruch konnte ich es zuerst kaum glauben, als mir mein Orthopäde Ende August endlich wieder grünes Licht für‘s Laufen gab. Meine Freude war unendlich groß und als mein Teamleiter aus Viernheim mich dann noch fragte, ob ich direkt eine Woche später in Saarbrücken mein erstes Bundesligarennen starten wolle, sagte ich kurzentschlossen zu. Es war ein unbeschreiblich tolles Wochenende. Ich erlebte meinen ersten richtigen Triathlonwettkampf seit ganzen 2 Jahren, meine allererste Sprintdistanz, die erste Bundesliga und meinen ersten Teamsprint in einem. Mit dem Schwimmen war ich sehr zufrieden, was ich mit Freude auf mein äußerst intensiviertes Schwimmtraining während der Verletzungspause zurückführte. Als ich anschließend mit meinem Team auf‘s Rad stieg, war mein größtes Problem die nasse Straße, weil ich Angst hatte auszurutschen und so war ich froh, als wir wieder heil abgestiegen sind.
Das Laufen habe ich einfach genossen, im Tempo konnte ich mich als eine der stärkeren Läuferinnen etwas zurücknehmen. Ich war überglücklich, endlich wieder zurück in der Wettkampfszene zu sein, das Wochenende mit extrem coolen Leuten zu verbringen (natürlich auch aus Trier:)) und für mein neues Team trotz allem einen richtig guten Wettkampf zu machen.
Gleich die Woche darauf ging es für mich nach Jena zu den Deutschen Jugendmeisterschaften. Beim Schwimmen hatte ich ein paar Probleme, mich nach der langen Zeit im Freiwasser zurechtzufinden und so verpasste ich leider die 1. Radgruppe. Mit der zweitschnellsten Laufzeit trotz Verletzung konnte ich am Ende noch richtig viele Plätze gut machen und verpasste so nur knapp die Top 10. Ich war super stolz und froh, nach so langer Zeit endlich wieder mit so vielen vertrauten Leuten an der Startlinie zu stehen. Mein Trainingsfieber war gepackt wie nie. Ich schwamm jeden Morgen vor der Schule, absolvierte neben der 12. Klasse zwei Einheiten pro Tag und es machte einfach nur Spaß. Bis ich letzten Samstag komplett unverschuldet mit dem Rad gestürzt bin und mir den rechten Arm gebrochen hab. Es ist unmöglich zu verstehen, warum das passiert ist und mental extrem hart, aber Fakt ist, dass ich nun wieder sechs Wochen auf Eis gelegt bin und diesmal komplett. Ich werde Gesa Krause und Konstanze Klosterhalfen heute beim Fluchtlichtmeeting also vom Rand aus zusehen und die lange Fahrt nach Halle zur Duathlon-DM habe ich mir jetzt gespart. Ich bin extrem dankbar, jetzt nicht an einem Sportinternat zu sein, sondern Menschen um mich herum zu haben, die mich auffangen. Mein Fokus liegt jetzt darauf, die Schule als Rechtshänderin wortwörtlich mit links zu bewältigen und meinen Frust auf der Rolle rauszuschwitzen. Meine Hoffnung auf die bevorstehende Crosslaufsaison gebe ich auf keinen Fall auf!